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Digitale Medien und kindliche Entwicklung: Was Eltern wissen sollten
Digitale Medien sind aus dem Alltag von Kindern nicht mehr wegzudenken - sie bieten Chancen für Bildung, Kreativität und gesellschaftliche Teilhabe, stellen Eltern jedoch auch vor neue Herausforderungen. Wie viel Mediennutzung ist in welchem Alter sinnvoll? Welche Auswirkungen kann ein übermäßiger oder nicht altersgerechter Medienkonsum auf die psychische und körperliche Gesundheit von Kindern haben? Und wie können Eltern ihre Kinder kompetent schützen und zugleich sinnvoll begleiten?
Diese Veranstaltung richtet sich an Eltern von Kindern im Alter von 0 bis 10 Jahren und widmet sich den psychologischen und gesundheitlichen Auswirkungen von Mediennutzung im frühen Kindes- und Grundschulalter. Ein besonderer Fokus liegt auf der Rolle der Erwachsenen als Begleitende: Wie können Medienzeiten sinnvoll gestaltet werden? Welche Risiken gilt es zu erkennen - und wie lassen sich Medien altersgerecht und entwicklungsfördernd in den Alltag von Kita und Grundschule integrieren?
Der Kinder- und Jugendpsychotherapeut Ken Schönfelder vermittelt praxisnahes Fachwissen, ordnet aktuelle Entwicklungen ein und gibt konkrete Handlungsempfehlungen für den Familienalltag. Dabei steht nicht der Verzicht, sondern ein bewusster, reflektierter Umgang mit Medien im Vordergrund - mit dem Ziel, Kindern Orientierung, Schutz und echte Teilhabe zu ermöglichen.
Im Anschluss besteht Raum für Fragen, Austausch und Diskussion.
Die Veranstaltung wird vom Netzwerk Teilhabe im Vogtland in Kooperation mit der Initiative Medienbildung Vogtland organisiert.
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Ich will nicht alles zehnmal sagen! - Warum Kinder nicht immer hören und was im Alltag wirklich hilft.
Kinder ticken anders als Erwachsene und testen besonders gern Grenzen aus, widersprechen oder machen genau das Gegenteil - egal ob beim Schuheanziehen oder Zähne putzen im Kleinkindalter oder bei dem Erledigen von Hausaufgaben mit dem Schulkind. Wie oft stellt man sich dabei die Frage: "Wie oft soll ich das denn noch sagen?". Man wiederholt es ein zweites oder auch ein drittes Mal und irgendwann schaltet das Kind auf Durchzug. Am Ende eskaliert die Situation, alle Beteiligten sind genervt und man fühlt sich erschöpft.
Im Fokus der Veranstaltung stehen, Tipps, Tricks und Ideen die helfen können, damit die Worte ohne ständiges Wiederholen bei den Kindern ankommen. Was sind die häufigsten Missverständnisse? Was steckt dahinter?
Frau Putzke und Frau Weller von der Familienberatungsstelle zeigen praxistaugliche Wege auf, wie man die Elternrolle im Alltag mit Humor, Spaß und Leichtigkeit verantwortungsvoll leben kann.
Die Veranstaltung richtet sich an alle Interessierten, die Kinder begleiten, darunter Eltern, Großeltern, weitere Bezugspersonen sowie engagierte Bürgerinnen und Bürger.
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