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Ich will nicht alles zehnmal sagen! - Warum Kinder nicht immer hören und was im Alltag wirklich hilft.
Kinder ticken anders als Erwachsene und testen besonders gern Grenzen aus, widersprechen oder machen genau das Gegenteil - egal ob beim Schuheanziehen oder Zähneputzen im Kleinkindalter oder bei dem Erledigen von Hausaufgaben im Schulalter. Wie oft stellen Sie sich dabei die Frage: "Wie oft soll ich das denn noch sagen?". Sie wiederholen es ein zweites oder auch ein drittes Mal und irgendwann schaltet das Kind auf Durchzug. Am Ende eskaliert die Situation, alle Beteiligten sind genervt und Sie fühlen sich erschöpft.
Im Fokus der Veranstaltung stehen, Tipps, Tricks und Ideen die helfen können, damit die Worte ohne ständiges Wiederholen bei den Kindern ankommen. Was sind die häufigsten Missverständnisse? Was steckt dahinter?
Frau Putzke und Frau Weller von der Familienberatungsstelle zeigen praxistaugliche Wege auf, wie man die Elternrolle im Alltag mit Humor, Spaß und Leichtigkeit verantwortungsvoll leben kann.
Die Veranstaltung richtet sich an alle Interessierten, die Kinder begleiten, darunter Eltern, Großeltern, weitere Bezugspersonen sowie engagierte Bürgerinnen und Bürger.
Mehrnur 1 Platz frei
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Schwerbehindertenrecht bei Kindern und Jugendlichen sowie der Übergang ins Erwachsenenleben
Der Alltag mit einem Kind mit einer Behinderung oder Teilhabeeinschränkung, sei es durch eine angeborene bzw. erworbene Krankheit oder durch eine Entwicklungsverzögerung, ist für Eltern oft sehr fordernd. Neben verschiedensten Unterstützungsangeboten wird häufig auch der der Antrag auf Feststellung einer Behinderung genannt, auch bekannt als Grad der Behinderung oder Schwerbehindertenausweis. Was steckt jedoch dahinter?
Frau Groß (Sachgebietsleiterin des Schwerbehindertenrechts im Vogtlandkreis) informiert, wie ein Antrag auf Anerkennung einer Schwerbehinderung bei Kindern und Jugendlichen abläuft. Weiterhin zeigt sie auf, welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen und welche Rechte sich aus dem anerkannten Grad der Behinderung ergeben.
Kann eine Bewilligung für einen Grad der Behinderung rückwirkend ab Geburt beantragt werden? Was bedeuten die verschiedenen Merkzeichen, insbesondere das kindliche »H«, und worin unterscheiden sie sich? Wo liegt der Unterschied bei angeborenen Krankheitsbildern bzw. Entwicklungsstörungen? Diese und weitere Fragen werden in der Informationsveranstaltung beantwortet.
Die Veranstaltung richtet sich an alle Interessierten, die Kinder begleiten, darunter Eltern, Großeltern, weitere Bezugspersonen sowie engagierte Bürgerinnen und Bürger. Mehr38 Plätze frei